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  Die Abschlussfahrt
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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:24.01.26 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Bin inzwischen regelrechter Fan Deiner Geschichte geworden! Finde den Ansatz der Invertierung der klassischen Hierarchie (Lehrer/Schülerin) brutal spannend und faszinierend! Eigentlich sollte ja der Lehrer Tanner gegenüber Luca die Autoritätsperson sein und ihr Anweisungen geben. Durch die Endeckung des geheimen Intagram-Accounts und damit Tanners sexuellen Begierden dreht sie jedoch den Spieß komplett um.

Ich finds excellent geschrieben von Dir, wie Luca mit ihm spielt. Hin und wieder Zuckerbrot, aber vor allem Peitsche.

Freu mich sehr darauf, hoffentlich noch viele Kapitel von den beiden lesen zu können!



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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:24.01.26 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Danke danke für die Blumen!

Da werde ich ja ein kleines bisschen rot. 😳

Morgen geht es weiter!
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SlaveDragon
Sklave/KG-Träger

im Carrara Concept Belt ;-)




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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:24.01.26 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde es gut, dass diese Luca auch mal innehalten kann und überhaupt merkt, wenn ihr Opfer WIRKLICH nicht mehr kann ... dies bringt auch Seele in die Geschichte, so dass sie nicht zur mittelfristig stupiden Auflistung von Gemeinheiten wird.

Ich hoffe, dass das noch ab und zu mal vorkommt - und dass die Geschichte nicht wie manch Andere hier zur unendlichen verkommt ...
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ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:25.01.26 06:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, wie bei einer gewissen Sklavin-Geschichte, die von Teil zu Teil immer gemeiner wird...
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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:25.01.26 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Genau wie am Morgen durchströmte mich eine heiße Welle. Ich wurde geil. Mein Sch****z reckte sich gegen den Stoff meiner Hose. Ihr Arsch war der reinste Wahnsinn – eine perfekte, verführerische Form. Und sie wusste genau, wie sie ihn präsentieren musste. Ein Kuss darauf wäre... Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als mein Handy Punkt 16:00 Uhr viermal mit einem hohen Glockenton erklang. Ich war wieder frei. Ob sie mich weiterhin per GPS überwachte? Jetzt war es erst einmal egal.

Ich packte meine Sachen zusammen und verstaut sie im Rucksack. Irgendetwas sollte ich doch noch machen? Es fiel mir nicht ein, aber ich hatte ja noch die Screenshots! Die musste ich später löschen – nicht, dass mir daraus noch ein Strick gedreht wurde.

Ich scrollte durch die Bilder, und da stand es: „ ... eine kleine Aufmerksamkeit ...“ Das wäre was geworden, wenn ich das vergessen hätte.

Mein nächstes Ziel war die Shopping-Meile. Zunächst lief ich ziemlich planlos umher. Mir fielen die ganzen Geschenkartikelläden auf, die es bei uns auch gab: „Nanu-Nana“, „TEDI“, „Butler“. Aber die verkauften nur Kitsch. Für Luca sollte es etwas Besonderes sein. Googeln konnte ich nichts, das hatte ich schon ausprobiert. Also musste ich mich beraten lassen. Ich betrat das nächste Juweliergeschäft.

„Kan ik je helpen?“, fragte eine junge Frau im eng geschnittenen Business-Kostüm. Ich muss sehr irritiert geschaut haben, denn sie wiederholte ihre Frage auf Hochdeutsch: „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ – Oh Gott, wie peinlich. „Ja, ich suche eine kleine Aufmerksamkeit für...“, Mist, wie sollte ich Luca beschreiben? Ich machte sie einfach zu meiner Tochter! „... ähm, ja... für meine Tochter. Sie ist 19 Jahre alt.“ Nach kurzer Überlegung unterbreitete sie mir einen Vorschlag. „Kennen Sie ‚Charm-Armbänder‘?“ Ich verneinte. Dann zeigte sie mir ihren Arm, an dem ein Armband mit mehreren Anhängern baumelte. Sie beriet mich sehr ausführlich.

Währenddessen hatte ich viel Zeit, ihren Körper zu betrachten. Unter ihrem dunklen, eng anliegenden Kostüm trug sie eine helle, leicht durchscheinende Bluse. Im Dekolleté erkannte ich einen BH aus zarter Spitze, was meinen Blutdruck sofort in die Höhe trieb. Unter dem kurzen, engen Rock steckten ihre Beine in schwarzen Nylons mit einem dezenten Diamantmuster. An den Füßen trug sie High Heels. Bluse und Rock waren aus Kunstleder. Zusammen mit ihrem strengen Sleek-Zopf wirkte sie autoritär und unnahbar. Hätte ich sie in einem anderen Kontext getroffen, ich hätte sie für eine Domina gehalten.

„Ich bin kein Museumsstück. Und selbst wenn, hätten Sie den Eintritt nicht verdient“, riss sie mich plötzlich aus meinen Gedanken. „Entschuldigung“, stammelte ich, „bitte entschuldigen Sie mein Verhalten. Ich habe Sie angestarrt, das war respektlos.“ Dabei wurde ich tiefrot. Sie musste gemerkt haben, dass sie bei mir dominanter vorgehen konnte.

Sie lächelte überlegen und deutete auf ein Armband. „Das würde ich meiner Tochter schenken. Welcher Charm passt wohl am besten dazu; das müssen Sie entscheiden!“, drängte sie mich fast. Dabei holte sie unter dem Tresen eine ganze Auswahl kleiner Anhänger hervor.

„Suchen Sie sich einen geeigneten heraus – ich bin gleich wieder da.“ Mit diesen Worten ging sie zu einem Kunden, der gerade das Geschäft betreten hatte. Ich schaute ihr nach und starrte auf ihren Hintern, mit dem sie scheinbar extra wackelte. Ich durchwühlte die Anhänger und fand einen mit einem Schuh daran – ein Pumps mit hohem Absatz, am Spann mit blauem Glas verziert.

„Na, wenn das nicht passt!“ Ich erschrak, denn die Verkäuferin stand plötzlich neben mir. Ich hatte sie nicht bemerkt. „Den mache ich jetzt dran – und dann wird sich deine Tochter bestimmt freuen“, sagte sie, wobei sie Tochter seltsam betonte.

Mir kam das merkwürdig vor. Sie musste bemerkt haben, dass das Armband nicht für meine Tochter war. Oder kam mir das nur so? Ich bezahlte. Als ich ging, dankte ich ihr: „Sie kennen sich wirklich hervorragend aus. Vielen Dank für die professionelle Beratung.“

  • Gedicht geschrieben ✅ Check!

  • ‚Kleine‘ Aufmerksamkeit ✅ Check!


Ich war richtig stolz auf mich. Endlich hatte ich mal Zeit, etwas nur für mich zu tun. Doch dann kam alles anders. Als ich auf mein Handy schaute, blieb kurzzeitig das Herz stehen: Drei verpasste Anrufe von »Lady L.« – und ich hatte nichts mitbekommen?! Mein Handy war die ganze Zeit in meiner Jackentasche gewesen. Mein Magen verkrampfte sich. Warum hatte ich das nicht gehört? Was hatte sie mir Dringendes zu sagen gehabt? Plötzlich überkam mich dieses unangenehme Gefühl: eine Mischung aus Sorge, Schuld und nagender Unsicherheit. Ich versuchte, meine Gedanken zu sortieren, da ploppte bereits eine Textnachricht von ihr auf.

Wenn du meinen Anruf einfach ignoriert hast, dann prügel ich dich heute Abend grün und blau!
Ich hoffe für dich, du hast eine stichhaltige Erklärung und eine überzeugende Entschuldigung!
Damit dein Spatzenhirn das auch versteht: Die Aufgabe von gestern hast du nicht erfolgreich abgeschlossen.
Heute noch einmal. Auf dem Rückweg im Zug zeigst du mir, was ich dir gestern schon aufgetragen habe.



Ich wurde kreidebleich. Wie konnte ich ihre Anrufe nur verpassen? Ich ging zurück in den Juwelier. „Du schon wieder – für wen ist es dieses Mal? Deine Frau?“, fragte die Verkäuferin abwertend, als ich erneut das Geschäft betrat. „Nein – das Armband war für – ach, egal. Ich habe eine ungewöhnliche Bitte“, sagte ich. Dann schilderte ich ihr mein Problem, drei Anrufe von einer wichtigen Person verpasst zu haben.

„Ich werde dir helfen und habe auch schon eine sehr gute Idee. Aber vorher musst du mir drei Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Und wehe, du erzählst mir Mist. Einverstanden?“ Ich nickte und hoffte, dass die Fragen nicht zu peinlich würden.


„Frage 1: Für wen war das Armband?“

„Für Luca.“

„Und wer ist Luca? Wenn du weiter so antwortest, kannst du dein Problem selber lösen.“

„Okay. Luca ist eine Schülerin von mir.“

„Und du kaufst deiner Schülerin ein Charm-Armband? Das glaube ich dir nicht!“

„Doch, wirklich! Es ist sehr kompliziert, aber es stimmt!“

„Na gut, ich bin mit der Antwort noch nicht ganz zufrieden, aber belassen wir es dabei. Bei der nächsten Frage antwortest du so, dass ich dir nicht alles aus der Nase ziehen muss. Frage 2: Welche Rolle spielt Luca in deinem Leben?“

Okay – lügen? Oder die Wahrheit?

„Du denkst zu lange nach! Los, raus mit der Sprache! SOFORT!“, forderte sie unnachgiebig.

„Luca ist meine Schülerin UND meine Herrin. Was sie sagt, muss ich machen“, platzte es stolz aus mir heraus.

„Und weiter?“

„Sie hat auf der Hinfahrt der Klassenfahrt ein Geheimnis von mir herausgefunden und erpresst mich seitdem. Dadurch wurde sie zu meiner Herrin, und ich muss sie Lady L. nennen, wenn wir allein sind. Sind andere dabei, ist sie meine Schülerin.“

„Und wie lange geht das schon?“

„Seit drei Tagen.“ Ich wunderte mich selbst; es kam mir viel länger vor. Auch die Verkäuferin machte große Augen.

„Drei Tage – das ging schnell! Aber ich hatte schon geahnt, dass das Armband nicht für deine Tochter ist – erst recht nicht, als du den Schuh dazugekauft hast. Dritte und letzte Frage, und dieses Mal genauso ausführlich: Genießt du es, dass Luca dich dominiert?“

Ui, das war hart. Aber ich antwortete ohne nachzudenken: „Um ehrlich zu sein, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Aber ja. Irgendwie ist es auf der einen Seite befremdlich – sie könnte wirklich meine Tochter sein. Auf der anderen Seite macht es mich ziemlich an, wenn sie die Führung übernimmt und mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Nur Schmerzen mag ich nicht so.“

„Welche Schmerzen meinst du?“

„Ich musste gestern Nippelklemmen mit fiesen Zähnen tragen. Das Anlegen war schon eine Überwindung und schmerzhaft, und dann hat sie sie mir auch noch gleichzeitig abgemacht. Das war nicht so meins.“

„Okay – das waren die drei Fragen. Gestattest du mir noch eine vierte?“ Da es mir inzwischen egal war, sagte ich: „Gerne, was möchtest du wissen?“

„NEIN! Es bleibt bei »SIE«, das solltest du bei Luca schon gelernt haben, oder?“

„Entschuldigen Sie bitte vielmals! Das war mir gar nicht bewusst – ich werde in Zukunft selbstverständlich darauf achten.“

„Umgangsformen hast du offensichtlich, dann will ich mal nicht so sein. Du sagtest, es macht dich ziemlich an, wenn sie dich führt. Was hat dich am geilsten gemacht?“

„Ui, ich meine, es geht ja noch nicht so lange – aber als sie mich mit ihren Beinen gefangen gehalten und gefüttert hat, das hat mich schon ziemlich erregt. Aber so richtig war ich erregt, als ich gestern ihre Füße geküsst habe. Da ist mein Sch****z ganz steif geworden. Anschließend hat sie mir auch sofort verboten, an mir 'rumzuspielen'.“


„Okay, jetzt helfe ich dir bei deinem Problem. Denn hier im Laden gibt es keinen Empfang. Gib mir mal das Armband, die Quittung und dein Handy. Dann mache ich ein Foto, auf dem man sieht, dass du keinen Empfang hattest, als du das Armband gekauft hast.“ Sie legte alles auf den Tresen. Als sie erkannte, dass das Handy eine Kindersicherung hatte, fragte sie erstaunt: „Hat Luca die Kindersicherung eingerichtet?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Ja und nein; sie hat mich etwas reingelegt, so dass ich die Sicherung selbst aktiviert habe.“

„Kluge Frau.“

Sie machte ein Foto von Quittung, Handybildschirm und dem eingepackten Armband. Dann fragte sie nach Lucas Telefonnummer. Ich schaute erstaunt. „Glaubst du, ich schicke DIR das Foto? Nein, das geht von Herrin zu Herrin, Sklaven haben da nichts mitzureden“, sagte sie lächelnd. Mir wurde einiges klar. Sie war wie Luca! Bevor sie das Bild abschickte, sagte sie: „Du kannst jetzt gehen. Aber verabschiede dich angemessen bei mir, sonst werden deine Probleme wieder größer.“ Dabei hielt sie mir ihre Hand so entgegen, dass ich aufgefordert war, ihr einen Handkuss zu geben. Als ich mich vorbeugte, räusperte sie sich kurz und ausdrucksstark. Ich verstand, ging auf ein Knie und erst dann durfte ich ihre Hand küssen. „Nun raus mit dir. Du stehst mir nur im Weg.“

Ich verließ den Juwelier mit gemischten Gefühlen. Schon wieder war ich an eine dominante Frau geraten. Komisch – offensichtlich war das eine eigene Welt, in die ich hinein geschubst worden war. Es war mittlerweile 18:20 Uhr, und ich musste mich beeilen. Ich ging in eine beliebige Richtung und schaute mich um. Irgendwann sah ich ein Schild: »Women's Fashion«. Da würde ich bestimmt fündig werden. Dieses Mal ging ich offensiver vor, denn ich hatte nicht mehr viel Zeit. Gleich die erste Verkäuferin fragte ich nach Damenspitzenunterwäsche und Strumpfhosen. Sie schaute mich etwas erstaunt an, zeigte mir aber die Richtung. Ich stand wieder vor einer riesigen Auswahl an Spitzenhöschen in allen Farben. Ich entschied mich schnell für einen schwarzen Slip mit reichlich Spitze in meiner Größe. Bei den Strumpfhosen fand ich dieses Mal eine Anti-Laufmaschen-Strumpfhose – perfekt! Jetzt nur noch bezahlen und dann anziehen! Darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. An der Kasse fragte ich nach den Umkleidekabinen. Die Richtung wurde mir mit einem merkwürdigen Blick gezeigt. Puh, was für ein Stress.

In der Umkleidekabine zog ich meine Hose, Socken und meine Unterwäsche aus und tauschte sie gegen den Slip und die Strumpfhose. Dieses Mal ging alles gut, und im Spiegel entdeckte ich keine Laufmasche. Ich zog mich vollständig wieder an; meine Unterwäsche packte ich in den Rucksack, nachdem ich Socken und Hose wieder angezogen habe.

Der Zug fuhr um 18:50 Uhr ab. Das schaffte ich nicht zu Fuß. Also nahm ich mir ein Taxi, das mich zum Bahnhof brachte. Dort standen schon einige Schüler – die meisten mit einer oder mehreren Einkaufstaschen. Sie sprachen wild durcheinander und freuten sich, mich zu sehen. „Hallo Herr Tanner! Alles wieder gut bei Ihnen? Was haben Sie denn so gemacht?“ Ich erzählte ihnen, dass ich die Ruhe im Park genossen habe – so genau mussten sie das ja nicht wissen. Als ich sah, dass Luca sich der Gruppe näherte, machte mein Herz einen Sprung. Ja, ich freute mich wirklich, sie zu sehen – und ich hatte alle ihre Aufgaben erfüllt. Das machte mich glücklich, und ich war gespannt wie sie reagieren wird, wenn ich ihr später das Armband überreiche.


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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Schon mal vielen Dank für die Fortsetzung!
Dass Tanner bei seiner Suche nach einer kleinen Aufmerksamkeit für Luca bei all den Juweliergeschäften in Amsterdam ausgerechnet in einem Juwelier landet, in dem eine dominante Frau arbeitet, die ihn auch prompt als Sklaven durchschaut, rückt die Geschichte auf der Realitätsskala natürlich schon ein kleines bisschen in Richtung "unwahrscheinlich"

Aber ich will mich nicht beschweren, schließlich geht es ja hier in dem Forum darum, Phantasien miteinander auszutauschen.
Freue mich darauf, mehr zu lesen. Gibt schon noch ein paar spannende Fragen zu klären:

- Wird diesmal Luca mit Tanners Damenunterwäschepräsentation zufrieden sein? Wenn ja, lässt sie das ihre Enttäuschung vom ersten Mal vergessen oder blüht ihm da noch was?
- Kann er sie vielleicht mit seinem Gedicht und dem Armband besänftigen?
- Was sagt sie zu seinen Screenshots? Schließlich stand in der Anweisung auf seinem Handy "Lies genau. Du kannst es nur einmal lesen."
- Ist die Entschuldigung für die verpassten Anrufe (kein Empfang beim Juwelier) für sie akzeptabel?

Bin schon gespannt!



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Stamm-Gast

N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Von einer Domina eine Zahnbürste bekommen da kommen mir folgende gedanken auf

Smegma am Penis

Smegma am Penis ist eine weiße bis gelbliche Substanz, die sich unter der Vorhaut ansetzt. Sie besteht aus dem Sekret der Talgdrüsen und abgeschilferten Epithelzellen der Haut. Es ist wichtig, Smegma regelmäßig zu entfernen, um Bakterienwachstum zu verhindern und mögliche Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

möchte eine Domina ihrem sub etwas gutes tun benutzt sie dafür eine elektrische zahnbürste


95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


@schinderhennes

klar! ist alles nur "erstunken und erlogen"

so schöne Zufälle gibt es nicht!

@alle Viel Spaß beim (weiter)lesen!

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muensterpony
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Münster


Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat


@alle Viel Spaß beim (weiter)lesen!


Den haben wir, wenn es so weitergeht
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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:29.01.26 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Dann kam auch schon der Zug, alle stiegen ein und suchten sich Sitzplätze. Ich setzte mich so, dass ich Luca ansehen konnte. Sie war nicht in ihrer Mädchenclique. Sie saß allein, hatte ihre Kopfhörer im Ohr und redete viel – offensichtlich telefonierte sie. Als sie mich sah, lächelte sie mich an und zupfte dabei an ihrer Strumpfhose. Ich verstand und zog mein Hosenbein etwas hoch, sodass sie sehen konnte, dass ich selbst eine Strumpfhose trug. Sie nickte freundlich und schloss dabei kurz die Augen. Dann redete sie wieder am Telefon. Ein paar Minuten später – ich konnte meine Blicke nicht von ihr lösen – schaute sie mich wieder an und deutete sie erneut mit dem Zeigefinger, dass ich zu ihr kommen und mich neben sie stellen sollte. Ich stand auf und ging die paar Schritte zu ihr. Als ich neben ihr stand, schaute sie mich von unten an und sagte: „Na, zeig mal, was du darunter anhast.“

Ich fummelte an meiner Hose herum und zog den Damenslip etwas nach oben. Sie sah es und sprach offensichtlich am Telefon: „… nein, der macht seine Sache bis jetzt ganz ordentlich. Er steht auch gerade neben mir. […] Ja, mach ich.“ Zu mir gewandt sagte sie: „Grüße von Tessa – du darfst dich wieder setzen.“ Wer war Tessa?, schoss es mir durch den Kopf, ist sie die nächste, die Bescheid weiß? Erst einmal egal. Ich setzte mich wieder auf meinen Platz – niemandem war etwas aufgefallen, da alle durch ihre Gespräche abgelenkt waren. Irgendwann beendete Luca das Gespräch mit den Worten: „Alles klar, das können wir so machen – ich regel das und melde mich dann wieder. Bis später.“ Dann fummelte sie an ihrem Handy herum.

Kurz vor der Station, an der wir aussteigen mussten, piepste mein Handy – mittlerweile wusste ich schon, dass es eine Nachricht von Luca war. Ich schaute auf das Display. Dort war ein Peniskäfig abgebildet. Darunter stand: „Hast du so etwas mitgenommen?“ Ich blickte zu Luca und nickte ihr zu, wobei ich rot wurde. Ihr Lächeln wurde breiter. Dann widmete sie sich wieder ihrem Handy. „Dann weißt du, was du gleich im Hostel zu tun hast. Die Schlüssel bekomme ich beim Abendessen.“ Schon wieder hatte sie mich eiskalt erwischt. Woher hatte sie diese Ideen? Sie war gerade 19 Jahre alt und schon so… erfahren? Ich hatte tatsächlich einen Käfig mitgenommen. Den besaß ich schon einige Jahre, und es machte mir immer mal wieder Spaß, ihn zu tragen. Es war ein sehr erregendes Gefühl, etwas zu tragen, das niemand sehen konnte und nur ich spürte. Häufig hatte ich ihn morgens vor dem Unterricht angelegt und bis abends getragen. Nachts ganz selten – da störte er mich zu sehr, gerade wenn die Morgenlatte kam.

Im Hostel angelangt, ging ich gleich auf mein Zimmer, um mir den Käfig anzuziehen. Das ging gar nicht so einfach, da ich von der Vorstellung, dass die Schlüssel gleich nicht mehr in meiner Gewalt sein würden, ziemlich erregt war. Nach ein paar Minuten der Beruhigung und nachgiebigem Drücken war der Käfig endlich verschlossen. Die beiden Schlüssel, die an einem Ring hingen, steckte ich in meine Tasche. Kurz überlegte ich noch, ob ich nur einen abgeben sollte. Aber das ließ ich besser sein – wenn das rauskam, war ich fällig.

Beim Abendessen verlief alles normal. Meine Kollegen und ich sprachen viel über die Fahrt und freuten uns, dass alles so entspannt verlief (wenn die wüssten!). Der Käfig zwickte etwas und erinnerte mich so ständig daran, dass Luca bald die Macht darüber bekommen würde. Irgendwie fehlte mir noch eine Idee, wie ich Luca die Schlüssel geben konnte. Einfach zu ihr gehen und sagen: „Hier sind die Schlüssel zu meinem Käfig“, ging gar nicht. Als ich mit dem Essen fertig war, ging ich kurzentschlossen in die Lounge und setzte mich mit Blick zum Speisesaal in einen Sessel. Die Schlüssel hielt ich in meiner Hand bereit.

Ich saß noch nicht lange, da kam Luca mit ihrer Mädchengruppe auf mich zu. Als sie mich sah, änderte sie ihre Position in der Gruppe so, dass sie direkt an mir vorbeiging. Auf meiner Höhe streckte sie mir ihre geöffnete Hand entgegen, in die ich die Schlüssel legte. Wie in einem Geheimagentenfilm, dachte ich. Schnell und unauffällig. Dann wurde mir bewusst, dass ich gerade zum ersten Mal die Schlüssel zu meinem Käfig abgegeben hatte und nicht wusste, wann und ob ich sie zurückbekommen würde. Zu diesen Gedanken mischten sich Erinnerungen: wie ich zwischen ihren Oberschenkeln gefangen war, wie ich ihre Füße geküsst hatte. In meiner Hose wollte sich etwas recken und strecken – doch das ging jetzt und wohl in den nächsten Tagen nicht mehr. Jetzt hatte Luca auch noch die Macht über meinen Sch****z. Ich wusste nicht warum, aber ich lächelte in mich hinein und war zufrieden und glücklich.

Patsch, patsch, patsch – nackte Füße auf dem Fliesenboden, die schnell näher kamen, rissen mich aus meinen Gedanken. „Herr Tanner? Herr Tanner! Da sind Sie ja. Luca sagte, dass Sie heute mit in den Club kommen? Das hat voll 500 Aura!“ „Ähm – ja – klar!“ „Das crazy! Um 21:30 Uhr gehen wir von hier los; ist ja nicht weit!“ Patsch, patsch, patsch – nackte Füße auf dem Fliesenboden, die sich wieder entfernten. Offensichtlich war Anna sehr in Eile – sie war mehr nackt als angezogen: ein kurzes Höschen und ein dünnes Shirt. Ich schüttelte den Kopf über ihren Auftritt. Offensichtlich hatte Luca sie geschickt, um mir diese Nachricht zu überbringen. Es war ihr Befehl, dass ich mitkommen sollte – und den würde ich befolgen.

Ich ging auf mein Zimmer, duschte mich und machte mich für den Abend fertig. Ich war müde, nicht in Partystimmung, doch eine gewisse innere Spannung blieb. Ich freute mich tatsächlich, dass die jungen Leute es schätzten, wenn ihr Lehrer sie begleitete. So richtig schöne Sachen hatte ich nicht eingepackt. Im Vorfeld hatte ich nie damit gerechnet, dass ich die Klasse in einen Club begleiten sollte – oder gar durfte.

Als ich um 21:20 Uhr in die Lounge kam, blieb mir fast der Atem stehen. Alle – wirklich alle – hatten sich herausgeputzt. Die jungen Männer mit Hemden, teils mit Sakko und schicker Hose, dazu elegante Schuhe. Die jungen Frauen trugen mehr oder weniger kurze Röcke oder Kleider, schicke Blusen, meist mit einer dünnen Jacke. Die Haare waren gestylt, das Make-up professionell. Die meisten hatten hohe Schuhe an. Sie wirkten, als würden sie zu ihrer eigenen Abiturentlassungsfeier gehen, nicht in einen Club – das mussten sie alles im Voraus geplant haben. Toll! Daneben fiel ich mit meinem schlichten Lehrer-Outfit fast negativ auf. Für mich war es eine wahre Augenweide, die Jugendlichen zu betrachten. Bei den schönen Beinen der Mädchen, die entweder in Nylons oder hautengen Hosen steckten, stieg eine intensive Erregung in mir auf.

Dann kam Luca um die Ecke. Mir blieb die Luft weg.

Sie trug ein super kurzes, eng anliegendes schwarzes Kleid, das jeden Zentimeter ihres schlanken Körpers betonte. Das Dekolleté war so tief ausgeschnitten, dass der Ansatz ihrer Brüste mehr erahnt als gesehen werden konnte – eine verheißungsvolle Andeutung. Um ihren Hals lag eine filigrane goldene Kette, die perfekt zu ihrem Teint passte und geheimnisvoll zwischen ihren Brüsten verschwand. Die langen, engen Ärmel weiteten sich an den Handgelenken. An den Hüften war ein schmaler Streifen nackter Haut sichtbar, der erahnen ließ, dass auch der Rücken freizügig gestaltet war. Als sie sich umdrehte, sah ich es: Der komplette Rücken war frei. Eine feine Kette an der Schulter hielt die beiden Seiten zusammen. Vom Ansatz ihres perfekt geformten Pos führte eine weitere Kette senkrecht nach oben und verband sich mit der Querkette. Offensichtlich trug sie keinen BH darunter – ob sie einen Slip trug, blieb ihr Geheimnis. Unter dem kurzen Saum zeigten sich ihre langen, makellosen Beine, deren Füße in halbhohen Pumps mit goldenen Absätzen steckten. Ihr Haar trug sie offen, das Make-up war dezent und gekonnt gesetzt. Als sie meinen Blick auffing, lächelte sie wissend – sie kannte die Macht, die sie über mich hatte.

Neben ihr stand Fibi. Mindestens genauso umwerfend, ähnlich verführerisch gekleidet. Auch sie trug ein Kleid, das ihren Rücken fast vollständig frei ließ, gehalten nur von einigen diagonal gespannten Schnüren. Sie trug ebenfalls keinen BH. Das Kleid war extrem kurz, ihre Beine steckten in schwarzen, hauchdünnen Feinstrumpfhosen. Abgerundet wurde das Outfit von High Heels. Ich konnte meine Blicke nicht von den beiden lassen. Sie strahlten eine elektrisierende Erotik aus, die mich vollkommen in ihren Bann zog.

Punkt 21:30 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung. Auf dem Weg zum Club gingen Luca und Fibi eng nebeneinander. Lucas Hand lag die ganze Zeit auf Fibis Po und streichelte ihn in einem vertrauten, anspielungsreichen Rhythmus. Immer wieder drückte sie in die Spalte zwischen den Pobacken, als wollte sie etwas hineinschieben.

An einer roten Ampel, an der alle warten mussten, drehten sich die beiden zueinander, sahen sich intensiv in die Augen, bevor sie wie auf ein geheimes Signal gleichzeitig zu mir blickten. Ihr langes Haar umspielte dabei ihre nur von dünnem Stoff bedeckten Brüste. Dann drehten sie sich wieder zueinander und begannen, sich leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen tanzten sichtbar in ihren geöffneten Mündern. Lucas Hand glitt über Fibis Po und schob sich langsam unter den Rock, der sich dadurch gefährlich hochschob. Allen Beobachtern wurde klar, dass Fibi halterlose Strümpfe und offensichtlich keinen Slip trug. Luca streichelte die nackte Pobacke zärtlich und fordernd zugleich. Dabei zeigte Fibi unabsichtlich ihren makellosen Po, den Luca zum Teil auch anhob. Ihre Finger griffen tief in die Spalte zwischen den Backen und vollführten dabei immer wieder seltsam pumpende Bewegungen. Fibi verdrehte jedes Mal die Augen und ging leicht in die Knie. Der Kuss schien kein Ende nehmen zu wollen. In meiner Hose tobte eine Rebellion. Fibis Hände streichelten Lucas Rücken, und immer wieder wanderte eine Hand hinter der senkrechten Kette unter den Stoff zu ihrem Poansatz. Dort blieb sie nicht untätig. Sie streichelte den Po meiner Herrin, den ich so verzweifelt selbst einmal spüren, streicheln, küssen wollte. Noch immer war nicht erkennbar, ob Luca unter dem Kleid nackt war. Irgendwie war es mir in diesem Moment auch egal; die perfekten Körper der beiden jungen Frauen wurden durch ihre Outfit und ihre Aktion in ein unwiderstehliches Spektakel verwandelt, das nicht nur mich hypnotisierte. Mein Sch****z versuchte verzweifelt, sich gegen den Käfig aufzurichten – irgendwie war ich froh, dass ihm das nicht gelang.

Als die Ampel auf Grün sprang, öffnete Luca kurz die Augen und sah mich direkt an. Ein geheimnisvolles, triumphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Langsam zog sie ihre Hand unter Fibis Rock hervor. Fibi glättete ihren Rock, sodass ihr Po wieder bedeckt war. Luca führte ihre Hand zu ihren Lippen, zog sie langsam an ihrer Nase vorbei und schloss dabei genüsslich die Augen, offensichtlich den Geruch genießend, den ihre Finger aufgenommen hatten. Dann drehten sich beide um und gingen Arm in Arm weiter, als wäre nichts gewesen.

Sie versprühten eine knisternde, unmissverständliche Erotik, die mich völlig gefangen nahm: eine elektrisierende Mischung aus Faszination und ehrfürchtiger Angst, die mir gleichzeitig heiß und kalt über den Rücken laufen ließ. Mein Sch****z im Käfig hatte keinen Platz mehr. Ich befürchtete schmerzhafte Stunden und hoffte insgeheim, dass Fibi dabei sein würde. Dabei fielen mir Lucas Worte ein: ‘Grüße von Tessa…’ Oh Gott, wenn ich nur wüsste, wer Tessa war. Plötzlich war mir, als stünde ich wieder auf dem Euromast: Alles drehte sich, ich nahm kaum noch etwas wahr, sah nur noch endlose Beine, wohlgeformte Pos, herrliche Brüste, die von keiner Unterwäsche gebändigt werden mussten. Ich war einfach nur noch geil – am liebsten hätte ich mich kurz abgesetzt, um den unerträglichen Druck loszuwerden, der sich in mir aufbaute, doch das ging aus mehreren Gründen nicht.

Vor dem Club drehte sich Luca zu mir um. „Herr Tanner, könnten Sie bitte meinen Eintritt bezahlen? Ich hab mein Portemonnaie vergessen!“ Dabei riss sie drohend die Augen auf und deutete auf Fibi, machte mit Daumen und Zeigefinger das eindeutige »bezahlen«-Zeichen. Ich nickte und bezahlte für drei Personen. Diese kleine Bestie, dachte ich, das haben die mit Absicht vergessen!

Im Club war es laut; der Bass dröhnte, die Musik war mir fremd. Die Schüler verteilten sich. Einige stürmten sofort auf die Tanzfläche, andere suchten sich einen Tisch. Es gab noch viele freie Plätze – der Abend war noch jung. Luca kam näher. „Zeig mal, wozu du nütze bist. Such uns einen schicken Platz und wart dort auf uns.“ Die beiden gingen in Richtung Toilette. Typisch Frau, dachte ich noch, ahnungslos, wie dieser Abend für mich enden sollte. Hätte ich nur eine Ahnung gehabt, wäre ich spätestens jetzt fluchtartig ins Hostel gerannt und hätte mich für den Rest der Woche eingeschlossen!

Ich setzte mich an einen beliebigen Tisch – eine runde Sitzgruppe, Platz für acht Personen. Nach einiger Zeit kamen die beiden zurück. Luca fauchte mich sofort an: „Wer hat dir erlaubt, dich zu setzen?“ Ich sprang auf und stieß mir dabei schmerzhaft das Knie am Tisch. Mit schmerzverzerrtem Gesicht ging ich in die Knie. Luca lachte nur. „Geschieht dir recht. Du stehst doch auf Schmerzen! Fibi und ich werden dich heute richtig fertigmachen – das wird so lustig. Jetzt zisch ab und hol uns zwei »Jean Fizz«. In der Zwischenzeit suchen wir uns einen besseren Platz. Hop hop!“

Ein paar Minuten später stand ich mit zwei Gläsern in den Händen an derselben Stelle und suchte die beiden vergeblich. Das Eis schmolz, die Getränke wurden langsam warm. Mittlerweile waren zehn Minuten vergangen. Dann entdeckte ich sie auf der Tanzfläche. Sie tanzten einen heißen, innigen Tanz. Während ich sie beobachtete, überkam mich wieder diese intensive Erregung: Luca allein war ein Traum, aber beide zusammen waren einfach überwältigend. Als der Song endete, kamen sie von der Tanzfläche. Sie nahmen wortlos die Gläser. „Der ist ja total warm!“, fluchte Luca und kippte den gesamten Inhalt in den nächsten Mülleimer. Fünfzig Euro einfach weggeschmissen, schoss es mir durch den Kopf. „Gib mir Geld. Ich hol uns selbst was.“ Luca hielt die Hand auf. Ich gab ihr die nächsten fünfzig Euro. Sie drehte sich wortlos um, ging mit Fibi weg und ließ mich wie einen Trottel zurück.

Nach einiger Zeit kam Fibi allein zurück. Sie stellte sich sehr nah an mich, so dass ich ihr Parfüm und eine Note süßen Schweiß roch – ein regelrechtes Aphrodisiakum. „Macht dich das geil, wenn du uns bedienen darfst?“ Dabei strich sie mit einer Hand über mein Hemd und ließ sie auf meiner Brust ruhen. Sie fuhr verführerisch mit der Zunge über ihre Lippen. „Mich macht es total heiß, wenn du dich nicht wehren kannst und wir mit dir spielen können. Hier, riech mal.“ Sie legte ihren Zeigefinger auf meine Oberlippe. Er roch intensiv, eindeutig nach Frau – nach Fibi. Sie musste ihn zwischen ihren Beinen gehabt haben. Es roch anders als Luca mich gestern zwischen ihren Beinen gefangen hatte, um mich zu füttern, aber nicht weniger erregend. Gerade als ich den Mund öffnen wollte, um ihren Finger abzulecken, nahm sie die Hand weg. Mein Sch****z wollte mit aller Macht den Käfig sprengen. Doch das Metall war stärker.

Ich war noch benommen, als Luca sich näherte. „Ich hab was gefunden, wo wir unseren Subbi richtig fertigmachen können! Dann verrate ich dir auch das Geheimnis dieses Schlüssels.“ Dabei zog sie an der Kette um ihren Hals – daran hing mein Käfigschlüssel! Als ich ihn sah, setzte mein Herz für einen Schlag aus. Meine Beine wurden weich. Sie würde unser Geheimnis verraten? Bitte nicht! „Los, ich brauche sechshundert Euro für die VIP-Lounge.“ „So viel habe ich nicht dabei!“, stotterte ich. „Dann gib mir deine Karte mit PIN.“ Mir wurde heiß und kalt. Eben noch Fibis feuchter Finger unter meiner Nase, jetzt diese Summe. „Ich warte nicht mehr lange! Los!“ Ich griff in mein Portemonnaie und holte die Kreditkarte heraus. „1492“, sagte ich leise. „Dann mach ihn mal weiter schön heiß; den brauchen wir gleich!“, wandte sie sich an Fibi.

Fibi grinste und trat noch einen Schritt näher. „Das wird schön, ich freue mich auf dich. Ich bin schon richtig feucht“, hauchte sie mir ins Ohr. Mit ihren Brüsten drückte sie mich zurück. „Gefallen dir meine Titten nicht?“ „Doch, doch – es ist nur alles so… intensiv.“ Sie kam noch näher, knabberte an meinem Ohr, glitt dann mit ihren Lippen meinen Hals hinab. Ihre Lippen waren warm und weich, ihr Geruch betäubte mich. Fibis rechte Hand glitt von meiner Brust langsam nach unten, über meinen Bauch, näherte sich gefährlich meinem eingesperrten Sch****z. „Fibi, was machst du…“ „Ich hab das Gefühl, dass dich das gar nicht anturnt.“ „Oh, doch – es macht mich total an, aber ich kann nicht.“ „Wie, du kannst nicht?“ fragte sie ungläubig.

Mittlerweile klebte sie mit ihrem ganzen Körper an mir. Ihre Brüste schlossen meinen Oberarm ein, ihre Hüfte presste sich gegen meine. Mir wurde heiß. So viel Körperkontakt zu einer Schülerin hatte ich noch nie. Fibi war so unglaublich sexy. Jetzt schien es fast, als wolle sie mich verschlingen. Ob Luca das zuließ? Ich stand wie versteinert. Fibi strich langsam mit ihrer Hand über meine – nicht vorhandene – Beule. „Da ist ja wirklich nichts!“, staunte sie. „Doch, doch, es ist nur…“, weiter kam ich nicht. Lucas Stimme durchschnitt die Luft: „Los, ihr beiden – kommt her! Das wird so geil!“ Sie winkte mit meiner Kreditkarte und einer weiteren Karte, auf der groß „VIP-2“ stand.

Fibi löste sich von mir und hinterließ eine kühle Stelle an meiner Seite. Ich trottete den beiden hinterher. Auf ihren Rücken glänzte Schweiß, ihre Po’s bewegten sich verführerisch vor mir. Mein ganzer Körper stand unter Strom: reine Erregung, und kein Ende war in Sicht. Luca öffnete mit der VIP-Karte eine Tür. Dahinter lag ein großer Raum, Platz für mindestens zehn Personen. Doch wir waren allein. Durch eine große Einwegspiegelscheibe konnten wir die tanzende Menge beobachten, ohne gesehen zu werden. Bequeme Sessel standen bereit. Luca ließ sich sofort in einen fallen. Auf dem Tisch stand ein Eiskübel mit einer grünen Flasche Champagner, daneben zwei Gläser.

„Los, du Trottel, schenk uns ein!“, kommandierte Luca. Ich wunderte mich über das fehlende dritte Glas, dann begriff ich: Ich bekam natürlich keinen. Fibi setzte sich neben Luca, beide beobachteten durch das Fenster die Menge, bis ich ihnen die Gläser reichte. Kein Dank. „Mach dich nützlich und zieh mir die Schuhe aus. Meine Füße tun weh. Vergiss die Massage nicht.“ Als ich um das Sofa ging, fauchte sie mich an: „Ich seh nichts! Auf die Knie mit dir!“ Es war erniedrigend, das vor Fibis Augen zu tun. Ich wurde feuerrot und krabbelte auf allen Vieren zu Luca. Sie streckte mir einen Fuß entgegen. Ich öffnete die Schnalle, zog den Schuh sorgfältig aus, stellte ihn hin. Gleiches mit dem anderen. „Hast du was vergessen? Wie begrüßt man seine Herrin?“ Die Situation erregte mich zutiefst – auch wenn ich mich vor Fibi schämte. Ich küsste Lucas Füße hingebungsvoll und massierte sie. Plötzlich änderte sie ihre Position. Als ich aufschaute, sah ich, wie sie und Fibi sich innig küssten. Ich starrte fasziniert auf das Schauspiel. „Das reicht! Und glotz mir nicht unter den Rock. Das hast du dir noch lange nicht verdient.“ Luca war nicht mehr ganz nüchtern, aber ihr Befehl war klar. „Jetzt verwöhnst du Fibis Füße! Aber nicht mit den Händen. Mit deiner Zunge!“ Was? Das… nein, das mach ich nicht!, schrie es in mir. Doch ich kroch zu Fibi, um ihren Blick auf die Tanzfläche nicht zu versperren. Die Peinlichkeit brannte in mir. Auch Fibis High Heels zog ich vorsichtig aus und begann, ihre Füße mit Küssen zu bedecken. Vom Spann zu den Zehen, über den Ballen zur Ferse. Ich küsste jeden Zentimeter ihrer in Feinstrumpfhosen gehüllten Haut.

Die beiden tranken derweil meinen Champagner. Während meiner Küsse wagte ich immer wieder Blicke zu Fibi hinauf. Ihre Beine waren mindestens so schön wie die von Luca. Ich genoss den Anblick. Meine Erregung ließ etwas nach, der Käfig schmerzte weniger. „Es reicht. Leg dich vor uns auf den Rücken. Gesicht zu mir.“ Lucas Stimme riss mich zurück. Ich legte mich wie befohlen auf den Boden, die Arme neben mir. Kaum lag ich, stellte Luca ihre Füße direkt auf mein Gesicht, verschloss mir Augen und Mund. Ich konnte nur durch die Nase atmen und ihren Duft in mich aufnehmen. „Mach ihn heiß“, flüsterte Luca zu Fibi. Ich spürte Fibis Füße auf meinem Schritt. Mit ihren Zehen massierte sie mich. „Was ist denn da Komisches in seiner Hose?“, fragte sie. „Das Geheimnis zu diesem Schlüssel“, antwortete Luca rätselhaft. Fibis Füße verwöhnten mich bzw. meinen im Käfig eingesperrten Sch****z. Dieser wollte wachsen, konnte aber nicht. Fibi machte unerbittlich weiter, während ich die besondere Note von Lucas Füßen durch die Nase einatmete. In mir sträubte sich alles. Nein! Das halte ich nicht aus! Fibis Füße trieben mich immer näher an den Rand, ohne dass ich ihn erreichen konnte. Es war qualvoll. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich Luca: „Steh auf und hol uns eine neue Flasche Champagner. Aber nicht den billigen. Der schmeckt uns nicht. Vergiss die Karten nicht.“

Ich stand langsam auf, nahm die Karten und verließ die Lounge. Drinnen küssten und streichelten sich Luca und Fibi weiter. Draußen fiel mir die Stille drinnen erst richtig auf. Hier dröhnten die Bässe. Ich bestellte an der Bar eine neue Flasche Champagner. 249 Euro! Mir blieb die Luft weg. Aber was blieb mir übrig? Auf dem Rückweg sah ich die große Spiegelscheibe, durch die man nicht erkennen konnte, was sich dahinter abspielte. Dahinter saßen Luca und Fibi – was mochten sie gerade tun? Von außen war nichts zu sehen, was mich ziemlich beruhigte. Ich kehrte in die Lounge zurück, öffnete die Flasche und ersetzte sie durch die Leere.


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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:29.01.26 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Mal ne Frage:

Wie ist die Länge der Kapitel so?
Die Geschichte ist fertig geschrieben und ich kopiere (so nach "Gefühl")...

Sicherlich ist es einigen VIEEEL zu kurz. Aber es soll ja auch noch etwas spannend bleiben, oder?

LG Chastityenterprise
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muensterpony
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Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:29.01.26 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich würde natürlich gern die Geschichte direkt bis zum Ende lesen Aber, wenn Du uns ein bisschen auf die Folter spannen willst, dann passt es schon ganz gut denke ich.
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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:01.02.26 10:08 IP: gespeichert Moderator melden


„So, genug herumgehampelt. Fibi ist total verknallt in dich. Jetzt soll sie wissen, wozu dieser Schlüssel ist. Ausziehen!“ Lucas Ansage ließ keinen Widerstand zu.
„Luca, nein, bitte…“
Ihr Blick schnitt mir das Wort ab. Bevor sie etwas sagen konnte, zog ich mich vor den beiden aus. Mein Blick wanderte zwischen Lucas strengem und Fibis erwartungsvollem Gesicht hin und her. Auf der einen Seite war es mir unendlich peinlich, mich vor den beiden Schülerinnen auszuziehen, auf der anderen Seite glücklich, dass nicht der gesamte Club zusehen konnte. Das Hemd fiel, dann Schuhe, Socken, Hose. Nun stand ich nur noch in meiner Unterhose da. Der Käfig drückte sich deutlich gegen den Stoff. Ich versuchte, mit den Händen zu verbergen, was gleich sichtbar werden würde.

„Wird’s bald? Runter damit und dann mit den Händen auf dem Rücken hinknien.“ Alles in mir wehrte sich, als ich auch die letzte Hülle fallen ließ. Es war unendlich peinlich. Ich zog die Unterhose herunter.

Die Luft blieb mir weg. Ich spürte, wie mein Gesicht glühend heiß wurde, während Fibis Blick an mir hinunterglitt und genau dort hängenblieb. Ein kühles, scharfes Lächeln spielte um Lucas Mund.

„Was ist das denn?“, rief Fibi, und ihre Stimme war ein Gemisch aus ehrlichem Staunen und einer Neugier, die mir das Blut in den Ohren rauschen ließ. Ich ging in die Knie, wie befohlen, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Der kalte Boden unter meinen Kniescheiben fühlte sich an wie eine letzte, feste Grenze, in die ich mich am liebsten hineingewühlt hätte. „Das ist das Geheimnis, warum er nicht kann“, sagte Luca, und ihre Worte waren wie scharfe, kleine Messerstiche. „Ich habe die Macht über ihn. Ganz genau hier.“ Sie deutete mit einer nachlässigen Geste auf mich herab. „Er spielt nur, wenn ich es erlaube. Und hier…“ Sie zog die schmale, silberne Kette über ihren Kopf, das leise Klirren der beiden kleinen Schlüssel drang mir ins Mark. „…hier ist die Erlaubnis.“ Sie reichte die Kette Fibi, die sie langsam zwischen ihren Fingern aufnahm.

Eine Stille breitete sich aus, so dick und schwer, dass ich meinen eigenen Herzschlag in der Kehle hämmern hörte. Ihre Blicke brannten auf meiner Haut. „Willst du ihn mal aufschließen?“, fragte Luca beiläufig, als ob sie nach dem Salz am Esstisch fragen würde. Was? Nein. Auf keinen Fall. Nicht jetzt. Nicht von Fibi. In meinem Kopf heulten alle Alarmsirenen gleichzeitig, ein ohrenbetäubender Lärm der puren Bloßstellung. Fibi sagte nichts. Sie ließ die Schlüssel durch ihre Finger gleiten, ein unerträglich langsames, bedächtiges Geräusch. Nach einer Ewigkeit, in der mein Atem flach und gehetzt wurde, nickte sie zu dem Teppich vor ihren Füßen. „Dann stell dich mal her.“

Ich stand langsam auf, jede Bewegung fühlte sich steif und fremd an, und trat auf den bezeichneten Fleck. Ich war zur Ausstellungsobjekt geworden, zur lebenden Skulptur ihrer Neugier. „Huh“, machte Fibi, mehr zu sich selbst. „Das ist der erste gefangene Sch****z, den ich je gesehen habe. Und ich hab schon einige gesehen.“

Ihre Worte trafen mich wie Schläge. Dann beugte sie sich vor. Ich sah ihre Haare aus dem Augenwinkel, roch ihr Parfüm, während sie den Käfig musterte – nicht flüchtig, sondern mit der konzentrierten, analytischen Aufmerksamkeit eines Juweliers, der einen fehlerhaften Stein begutachtet. Jeder Zentimeter ihrer Prüfung fühlte sich an wie eine öffentliche Demütigung. Die Hitze in meinem Gesicht war kaum noch zu ertragen.

Schließlich, fast zärtlich, griff sie zu. Eine Hand umschloss den Käfig, die andere legte sich behutsam, aber unmissverständlich fest um meine Hoden. Ich erstarrte. Sie drehte und wendete das ganze Ensemble mit ruhigen, präzisen Bewegungen, auf der Suche nach dem Schloss. In dieser Berührung lag nichts Erotisches, nur die nackte, demütigende Kontrolle über mein Äußerstes und Intimstes, ausgeführt mit einer beiläufigen Sachlichkeit, die mich bis ins Mark entwürdigte.

Im Augenwinkel sah ich, wie Luca sich selbst streichelte. Ich wagte nicht, genauer hinzusehen. Fibi hob und drehte, bis sie das kleine Steckschloss fand. Sie fummelte unbeholfen, versuchte, den Käfig zu öffnen. Die ganze Situation machte mich so heiß, dass sich das Schloss zu verklemmten schien. Schließlich gab es nach. Mein Sch****z sprang ihr förmlich entgegen. Während der Ring noch an der Sch****zbasis festgehalten wurde, hing der Käfig an der Spitze und zeigte direkt auf ihr Gesicht. Fibi blickte hoch und lächelte. „Du kannst ja doch – ich muss dich nur aufschließen!“, strahlte sie.

Ihre Hand schloss sich um meinen Sch****z und zog den Käfig von der Eichel. Zärtlich, warm, magisch – besonders nach der Zeit im Käfig. Fibis Hand zog dann meine Vorhaut langsam zurück. Ein erster Tropfen Lustperle bildete sich. Sie blickte zu mir, dann zu Luca.

„Mach, was du willst, aber wehe, der spritzt ab!“, drohte Luca. Fibi beugte sich vor und gab meiner Sch****zspitze einen Kuss, nahm dabei den Tropfen mit ihren Lippen auf. Ihre Lippen blieben weich an der Stelle, während sich ihre Hand langsam vor- und zurückbewegte. Dann öffnete sie ihren Mund weiter, und meine Eichel verschwand darin. Meine Beine wurden weich – ich war kurz davor. Fibi trieb es weiter: Ihre Hand bewegte sich unendlich langsam, ihre Zunge umkreiste synchron meine Spitze. So geil! Das halte ich nicht mehr lange aus!, schoss es mir durch den Kopf, ich komme gleich! Noch einmal… ja! Jetzt!! „STOP!“, rief Luca, riss Fibis Hand weg und zog meinen Sch****z aus ihrem Mund. Gleichzeitig schlug sie mir mit der zur Faust geballten anderen Hand von unten hart und zielsicher gegen die Eier. Alle Lust verwandelte sich sofort in einen weißen, blendenden Schmerz. Langsam ging ich in die Knie, Tränen schossen mir in die Augen. Das herrliche Gefühl, kurz davor zu sein, war gnadenlos verflogen.

„Hey, der wollte gerade abspritzen!“, kommentierte Luca emotionslos, während Fibi sie fassungslos ansah. „Es war gerade so geil! Ich hätte seinen Saft so gerne…“ „Nix da! Der kleine Wurm ist nicht dazu da, wild rumzuspritzen. Das hat er sich noch nicht verdient.“

Ich kniete mit unbekannten Schmerzen nackt vor Fibis Füßen. Ihre bestrumpften Zehen lagen direkt vor meinen Augen. Dankbar für die eben empfundenen Gefühle küsste ich sie. „Hey! Ich bin deine Herrin!“ Lucas Stimme war scharf. Ich kroch – nackt, wie ich war – zu ihr und küsste ihre Zehen. „Bitte entschuldigen Sie, Lady L.“ „Stell dich etwa einen Meter vor das Fenster, damit alle deinen kümmerlichen Sch****z sehen können. Hände auf dem Rücken!“ Ich kroch rückwärts, stand auf und nahm die Position ein. Ich hoffte inständig, dass mich wirklich niemand durch den Einwegspiegel sehen konnte. Vor durch den Schlag und der Angst schrumpfte mein Sch****z sofort in sich zusammen.

Luca und Fibi tuschelten. Dann raschelte es, und kurze später stellten sich beide neben mich. Fibi links, Luca rechts. Luca packte meine Eier, während Fibi in die Knie ging und erneut nach meinem Sch****z griff. Wieder begann sie, mich zärtlich zu stimulieren. Langsam richtete er sich wieder auf.
Luca flüsterte mir ins Ohr: „Na, kleiner Subbi, macht dich das an, dass ich dich an den Eiern habe, während die geile Fibi deinen Wurm wichst?“
„Ja, Herrin“, stöhnte ich.
„Fibi macht jetzt schön weiter – sie hat offensichtlich Spaß, und mich macht es heiß. ABER du rufst rechtzeitig »Stopp«, bevor du kommst! Wenn du abspritzt, reiße ich dir die Eier ab. Verstanden?“
„Ja, Herrin, ich werde rechtzeitig Stopp sagen.“
„Wenn das klappt, habe ich vielleicht noch ein Geschenk für dich. Es liegt schon bereit. Denk dran!“
„Danke, Herrin, ich freue mich über die Auf-ohh-auf-ohh-merksamkeit.“
Genau in diesem Moment nahm Fibi meinen Sch****z wieder in den Mund. Ich spürte schnell, dass es bald wieder zu Ende sein würde.
„Das ist so geil, dich leiden zu sehen!“, stöhnte Luca in mein Ohr und drückte meine Eier schmerzhaft zusammen. Ihre Stimme, Fibis Lippen, der Schmerz – es war zu viel. „STOPP!“, schrie ich fast. Luca drückte mit aller Kraft zu, Fibi hörte sofort auf. Meine Eier schienen zu platzen. „Wehe, da kommt nur ein Tropfen.“ Endlich ließ sie locker. „Guter Subbi.“ Es klang wie Hohn. Ich war fix und fertig, hatte mir selber den Orgasmus meines Lebens freiwillig verweigert.

Luca und Fibi setzten sich wieder aufs Sofa und tranken vom Champagner. Mich ließen sie einfach stehen. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Ich war nur noch endlos geil, mein Geist war auf nichts anderes fixiert.

„Zeig mal deinen Wurm – ist der wieder klein und schrumpelig?“ Luca verlangte Aufmerksamkeit. Ich stellte mich mit wackeligen Beinen vor sie. Sie griff nach Käfig und Kette. „Rein damit. Den Schlüssel ziehe ich selbst ab.“ Damit war jede Hoffnung auf spätere Erleichterung gestorben. Mühsam fummelte ich meinen erschlafften Sch****z zurück in den Käfig und schloss das Schloss. Luca griff mit einer Hand nach meinen Eiern, mit der anderen nach dem Schlüssel. Als sie ihn abzog, drückte sie noch einmal brutal zu, so dass ich in die Knie ging. „Dafür, dass du so brav warst, bekommst du jetzt ein intimes Geschenk.“ Sie deutete auf den Tisch, auf dem ein schwarzer Slip lag.

Mein Herz machte einen Sprung. Luca schenkte mir ihren Slip, den sie gerade noch getragen hatte. Jetzt konnte ich ihren Geruch immer bei mir haben. „Den schenk ich dir – mach damit, was du willst. Aber jetzt langweilst du mich. Zieh dich an und geh ins Hostel. Damit du dich nicht verläufst, habe ich den Weg auf deinem Kinderhandy freigeschaltet. In deinem Zimmer stellst du Kerzen auf und machst es gemütlich. Du wartest nackt auf Knien auf uns! Wir kommen bald nach. Los. Du kannst gehen.“

Lucas Worte trafen mich wie ein Schlag. Ich langweile sie. Das war vernichtend. Ich zog mich an, nahm den Slip – der direkt neben meiner Kreditkarte lag – und steckte ihn ein. Die Karte ließ ich liegen. Geistesgegenwärtig ging ich noch einmal auf die Knie, küsste zuerst Lucas, dann Fibis Füße. Als ich mich zum Gehen wandte, sagte Fibi: „Hey, ich hab auch was für dich!“ Sie stand vor dem Sofa, griff hinter sich unter ihr Kleid und fummelte kurz. „Mund auf.“ Sie steckte mir etwas warmes, tropfenförmiges in den Mund. Es schmeckte herb-salzig. „Geile Idee – der Plug bleibt, wo er ist!“, rief Luca begeistert. „Nun aber ab mit dir!“

Ich machte mich auf den Weg. In der einen Tasche Lucas Slip, in der anderen – gegen Lucas Befehl – Fibis Buttplug. Ich konnte unmöglich mit einem Metallplug im Mund durch die Stadt gehen.

In einem Spätshop kaufte ich noch ein. Es war fast drei Uhr, als ich mit Kerzen, ein paar Pralinen und Blumen im Hostel ankam. Ich war todmüde. Doch ich ahnte die Konsequenzen, wenn ich nicht standesgemäß auf die beiden wartete. Ich machte mein Bett für die beiden, stellte die Kerzen auf (zündete sie aber noch nicht an), dekorierte den Tisch mit den Blumen und zog mich aus. Meine Sachen verstaute ich im Schrank. Das Armband in der Schmuckschatulle legte ich neben die Blumen. Den Slip von Luca legte ich vor mich auf den Boden. Den Plug von Fibi steckte ich mir in den Mund. Er schmeckte noch immer nach ihr, und dieses intime Geschenk machte mich seltsam glücklich. So wartete ich, nackt und kniend, auf meine Herrin und ihre Freundin – bis ich nach zwei endlosen Minuten vor Erschöpfung einschlief.
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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:02.02.26 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die beiden neuen Teile! In den ersten Kapiteln der Geschichte führt Luca ihren Lehrer in kleinen Schritten immer weiter die Dominaztreppe hinauf. Meinem Empfinden nach nimmt sie nun in den neuen Kapiteln gleich immer 2-3 Stufen auf einmal. Tempo und Intensität der Geschichte haben deutlich zugenommen.
Mir persönlich haben die kleinen Schritte etwas besser gefallen, dadurch hat sich die Geschichte realitätsnäher angefühlt. Aber wie schon einmal vor ein paar Tagen erwähnt, es geht hier in diesem Teil des Forums nicht um Erlebnisberichte, sondern um den Austausch von Phantasien!

Bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie es weitergeht
Mich würde vor allem interessieren, ob die Story mit dem letzten Tag der Abschlussfahrt endet, oder ob es für die Dom/Sub-Beziehung von Luca und Tanner auch ein "danach" gibt.



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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:02.02.26 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


@schinderhennes

Spoiler: Rudi steht alleine auf dem Bahnsteig...


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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:06.02.26 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
@schinderhennes

Spoiler: Rudi steht alleine auf dem Bahnsteig...

...und im Moment wartet er, nackt und kniend, auf seine Herrin und ihre Freundin. Lass ihn doch bitte nicht zu lange knien. Ist bestimmt für Männer in seinem Alter nicht gut für die Knie



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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:08.02.26 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Fünfter Tag – Die Nacht der Folter




Luca und Fibi kamen ziemlich angetrunken in mein Zimmer, in dem ich nackt und auf dem Boden kniend geschlafen hatte. Mein Kopf ruhte auf Lucas feuchtem Slip, und Fibis Buttplug steckte noch immer in meinem Mund. Beide lachten hart und polterten durch den Raum. Als ich mühsam aufblickte, herrschten sie mich mit scharfer Stimme an, weiter den kalten Boden zu küssen.

Unter schrillen Gelächter zogen sie sich gegenseitig aus, warfen ihre Kleider verächtlich vor mich hin. Dann sanken sie gemeinsam in mein Bett, zogen die Decke über ihre nackten Körper und kuschelten sich eng aneinander, ihre Münder fanden sich in einem tiefen, gierigen Kuss. Ich musste derweil ihre Kleider aufheben, falten, ordnen – jedes Stück eine Demütigung. Es war nicht viel: je ein kleines, zerzaustes Kleid, Fibis hauchdünne, halterlose Strümpfe. Mehr nicht. Kein Slip von Fibi. Entweder trug sie ihn noch – oder sie war die ganze Zeit schon nackt unter ihrem Kleid gewesen. Luca hingegen trug nun nichts mehr, seit sie mir ihren Slip überlassen hatte. Trotz der Erschöpfung regte sich mein Sch****z sofort, hart und rebellisch im engen Käfig. „Hey Subbi, leg dich vor das Bett! Den Plug steckst du dir selbst in den Arsch, und den Slip stopfst du dir in den Mund, damit wir Ruhe haben! Und jetzt halt die Klappe und lass uns schlafen.“ Ihre Worte verschwammen zwischen schmatzenden Küssen und ersticktem Lachen.

Ich gehorchte, presste den Plug in mich hinein, stopfte mir den nach Schweiß und Lust schmeckenden Slip zwischen die Lippen. Dann legte ich mich vor das Bett, in dem sich die beiden bereits wieder bewegten – sie liebten sich in meinem Bett, wild, vertraut, ausschweifend. Wie gerne wäre ich zwischen ihnen gelegen, Zentrum ihrer Begierde gewesen. Mein Sch****z kämpfte verzweifelt gegen das Metallgitter. Das war Folter. Ihr Stöhnen, ihr Keuchen, das feuchte Geräusch ihrer Körper wurde nur langsam leiser, doch in meinem Kopf tobte es weiter – die Bilder ließen mich nicht los, hielten mich wach, bis die Dunkelheit mich endlich übermannte.

Als ich erwachte, fror ich erbärmlich; der Slip in meinem Mund war steif von getrocknetem Speichel, der Plug in meinem Po ein dumpfer, tiefer Schmerz. Ich blickte zum Bett. Fibi lag in Lucas Armen, ihr Kopf an ihre Brust gelehnt – die durch die verrutschte Decke völlig entblößt vor mir lag. Unwillkürlich beugte ich mich vor, um sie zu küssen, zuckte aber sofort zurück: Es war die Brust meiner Herrin. Wie gern hätte ich meine Lippen auf diese spitze, rosa Brustwarze gedrückt, sie mit der Zunge umkreist.

Fibi hatte ihr langes, schlankes Bein über Luca und die Decke geworfen. Ihr Po zeigte zur Wand, unerreichbar, doch dass sie keinen Slip trug, stand nun fest. Sie hatte gestern Abend keinen angehabt. Dafür den Plug getragen, der jetzt in mir steckte.

Lautlos schlich ich ins Badezimmer und schloss die Tür ohne ein Geräusch. Ausziehen musste ich mich nicht – aber ich nahm den Slip aus meinem Mund, ließ ihn einen Moment auf der warmen Heizung liegen. Dann trat ich unter die Dusche, ließ heißes Wasser über meinen zitternden Körper strömen. Vorsichtig, mit einem unterdrückten Stöhnen, zog ich den Plug aus meinem Po, säuberte ihn kurz und legte ihn ins Seifenfach. Ein leerer, brennender Schmerz blieb zurück – und die Erinnerung an ihre vereinten Körper in meinem Bett.

Nach einigen Minuten unter dem strahlend heißen Wasser ging es mir etwas besser. Ich trocknete mich ab und überlegte, was ich nun tun könnte. Ich beschloss, mich anzuziehen und den beiden jungen Frauen, die mich in der vergangenen Nacht so schamlos gedemütigt hatten – psychisch wie körperlich –, ein besonderes Frühstück zu bereiten. Es war inzwischen nach acht, und das Hostelfrühstück war längst vorbei.

Bevor ich mein Zimmer verließ, drehte ich die Heizung höher und betrachtete die beiden schlafenden Frauen noch einmal ausführlich. Sie hatten sich keinen Millimeter bewegt und schliefen noch tief und fest. Dennoch wollte ich mich beeilen, damit alles fertig war, bevor sie aufwachten. Es schien, als würde das noch eine Weile dauern. Ich riss mich gewaltsam von dem Anblick ihrer unwiderstehlichen, nackten Körper los und verließ leise das Zimmer.

Nach etwa zwölf Minuten kehrte ich zurück. Ich hatte einen Bäcker in der Nähe gefunden, bei dem ich nicht nur frische Brötchen, sondern auch Croissants, Marmelade, Honig und frischen Orangensaft bekam. Ich hoffte inständig, damit ihre Stimmung zu heben – und dass sie mich, vielleicht sogar ohne den Käfig, verwöhnen oder mich zumindest daraus befreien würden. Als ich das Zimmer betrat, umfing mich die angenehme Wärme der Heizung. Die Position der beiden hatte sich nicht verändert; Lucas Brust lag noch immer frei da, und Fibis schlankes Bein ruhte unverändert auf der Decke. Wenn sie und Luca die Plätze getauscht hätten, hätte ich vielleicht gewagt, Fibis Brust zu küssen. So aber überwogen die Hemmungen. So leise wie möglich deckte ich den Tisch, arrangierte alles so liebevoll und verführerisch, wie ich konnte. Blumen, Kerzen und die Schachtel mit dem Armband – alles sollte ein einheitliches Bild ergeben.

Ich war in Gedanken, als sich plötzlich im Bett etwas regte. Ich drehte den Kopf und sah, dass Fibis Bein unter der Decke verschwand und Lucas Brust vollständig bedeckt war. Ihre Augen waren geöffnet und sie starrte mich unverwandt an. Mein Herz setzte aus und ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Schnell drehte ich mich zu ihr um und kniete mich hin, den Oberkörper nach vorn gebeugt, die Stirn auf dem kalten Boden gepresst. „Guter Junge. Bleib so“, sagte sie mit einer Stimme, die noch vom Schlaf belegt und dennoch befehlend klang, und stand auf, um ins Bad zu gehen. Ich wagte nicht einmal einen kurzen Blick. Während ich so auf dem Boden kauerte, durchzuckte mich die schlagartige Erkenntnis, dass ich mehrere gravierende Fehler begangen hatte! Hoffentlich kam ich da heil heraus. Mir schwant Böses.

Ich hörte, wie Luca duschte. Vor meinem inneren Auge spielte sich ein intensiver Werbefilm ab:

Das heiße Wasser perlte über ihre Haut. Sie neigte den Kopf leicht nach vorn, schloss die Augen und ließ ihre Hände langsam durch die nassen Haare gleiten. Die Strähnen, schwer vom Wasser, fielen über ihre Schultern und streiften sanft ihren Rücken hinab. Jede Bewegung war langsam, fast wie in Trance – die Finger verwebten sich in den Haaren, zogen sie nach hinten, sodass sich die Strähnen wie ein seidiger Vorhang über ihre Haut legten.


Das Wasser lief in dünnen Bächen über ihren Nacken, folgte der Linie der Wirbelsäule, während die Haare sich an die Konturen ihres Rückens schmiegten. Die Berührung war flüchtig, aber intensiv – ein Spiel aus Wärme, Feuchtigkeit und dem leisen Kitzeln der Haarspitzen, die sich über die empfindsame Haut bewegten. Die Luft war erfüllt vom Dampf, der alles weicher, schwereloser erscheinen ließ. Jeder Atemzug wurde tiefer, während sie sich dem Gefühl hingab, wie die Haare sich an ihren Körper pressten und wieder lösten, als würden sie sie streicheln.

Ich wurde aus meinen Träumen gerissen, als ich plötzlich ein gedämpftes Stöhnen von Fibi hörte. Im Raum war es extrem still, nur das leise Rascheln der Bettdecke und Fibis gedämpftes, rhythmisches Atmen durchbrachen diese gespannte Stille. Ich hörte, wie sich ihr Körper leicht bewegte, wie das Bett unter ihr nachgab – ein kaum hörbares Knarren, ein sanftes, eindringliches Schieben.

Ihr Atem wurde schneller, unregelmäßiger, mal ein leises Stöhnen, mal ein unterdrücktes Keuchen. Die Geräusche waren intim, fast schon zu privat, um sie zu belauschen, und dennoch unfassbar anziehend. Die feuchte, warme Atmosphäre im Raum schien sich zu verdichten, als würde die Luft selbst vibrieren.

Manchmal glaubte ich zu hören, wie ihre Finger sich bewegten, wie sie sich selbst berührten, wie ihre Haut an ihrer Hand rieb – ein leises, fast schon flüssiges Geräusch. Ihr Atem stockte für einen Moment, dann folgte ein ersticktes Seufzen, das sich in ein langgezogenes, zitterndes Ausatmen auflöste. Die Spannung im Raum war greifbar, fast unerträglich, bis sie sich schließlich in einem letzten, bebenden Laut entlud. Dann blieb nur noch das leise Nachbeben des Bettes und das langsame, träge Beruhigen ihres Atems.

In mir bebte ebenfalls alles. Es war eine Qual, kaum zu ertragen. Da hörte ich, wie Fibi sich erhob. „Geil! Das brauchte ich jetzt ganz dringend – hat dich das scharf gemacht?“, fragte sie unverhohlen und stellte sich direkt vor mich hin. „Sag ›Guten Morgen‹, Kleiner!“ Ich hob meinen Kopf ein wenig und erblickte ihre nackten Füße, die sich nun direkt vor meinem Gesicht befanden. Beide küsste ich sofort und demütig. Dann ging sie, ohne ein weiteres Wort, ins Badezimmer. Durch die geschlossene Tür drangen gedämpfte Worte, die ich nicht eindeutig verstehen konnte.

Nach einer Zeit, die mir endlos erschien, kam Luca endlich aus dem Bad. Sie warf mir den noch feuchten Slip und den kalten Plug direkt vor mich. „Das hat ein Nachspiel!“, zischte sie mir entgegen – nein, es war keine Drohung. Aus ihrem Mund klang es wie ein Versprechen! „Ich hole uns jetzt was zum Anziehen – du bleibst genau so und rührst dich keinen Zentimeter!“ Luca öffnete vorsichtig die Tür und huschte splitternackt in ihr eigenes Zimmer. Nur wenige Minuten später kehrte sie zurück. Wie ich später sah, trug sie nun eine weite, bequeme Hose und einen weiten Hoodie. Die Sachen für Fibi legte sie schweigend vor die Badezimmertür.

Dann setzte sich Luca an den gedeckten Tisch und trank einen Schluck Orangensaft. Dabei fand sie die Schatulle mit dem Armband und öffnete sie. Eine Weile sagte sie nichts – dann plötzlich hörte ich: „Hey, du Wurm da unten! Ist das etwa die Überraschung für mich? Ein Armband?“, sagte sie, ihre Stimme flach und ohne jede Betonung. „Ein hübsches, teures Armband. Mit einem Schuh-Charm dran.“ Sie lehnte sich zurück. „Rudi… das ist das Erste, was dir einfiel? Das Klischee aller Klischees?“

Sie stand auf und trat vor mich hin. „Ich dachte, du ›siehst‹ mich. Ich dachte, du verstehst wenigstens ein bisschen, worum es hier geht. Um Kontrolle. Um Psychologie. Um die perfekte Demütigung.“ Sie schüttelte langsam den Kopf. „Und du bringst mir… Schmuck. Schönen, langweiligen Schmuck, den mir jeder x-beliebige Verehrer kaufen könnte.“

Sie legte das teure Armband zurück in die Schachtel und ließ diese achtlos auf den Boden vor mir fallen. Plug, Slip und Schachtel lagen jetzt direkt vor mir. „Das ist keine Überraschung. Das ist eine Banküberweisung. Eine fleißige, fantasielose Pflichterfüllung.“ Die Worte trafen mich härter als jede körperliche Züchtigung (wie ich mich da noch irren sollte). All meine Hoffnung, mein kleiner Stolz, zerstob zu Staub. Ich hatte komplett danebengegriffen. »Fuck – fuck – fuck«, dachte ich leise.

Die Zeit schien zu gefrieren. Nachdem Lucas Urteil über das Armband gesprochen war, herrschte im Zimmer eine Stille, die dick und schwer wie Blei in der Luft lag. Sie selbst hatte sich wieder an den Frühstückstisch gesetzt. Die samtene Schachtel mit dem Armband lag – genau wie der Plug und der Slip – wie ein anklagendes Mahnmal vor mir.

Ich kniete in meiner Position, jede Muskelanspannung schmerzhaft bewusst, und wagte nicht, mich zu rühren. Das leise Ticken der Zimmeruhr verstärkte nur das Gefühl der ausgedehnten, quälenden Leere. Es gab kein Schelten mehr, keine Anweisungen. Nur diese eisige, verachtungsvolle Stille, die mich umso kleiner und nichtiger fühlen ließ. Mein Atem kam flach und vorsichtig, als könnte schon ein Laut die Spannung zu einem unvorstellbaren Bruch führen.

Dann, nach gefühlten Ewigkeiten, knarrte die Tür vom Badezimmer. Fibi schlüpfte heraus, ihre Energie ein greller Kontrast zur erstarrten Atmosphäre. Sie warf einen Blick zu Luca, dann zu mir, und ein wissendes, spöttisches Lächeln zog über ihr Gesicht. Sie spürte die Kälte im Raum sofort.

„Wow, hier ist ja die Stimmung dicker als Amsterdamer Nebel“, sagte sie ungeniert und ließ sich auf die andere Seite des Frühstückstischs fallen, direkt gegenüber von Luca. Sie ignorierte mich komplett, als wäre ich ein Möbelstück.

Luca reagierte nicht, gab keinen Ton von sich. Ihre ablehnende Haltung war eine einzige, stumme Wand.

Fibi lehnte sich vertraulich zu ihr. „Keine Ahnung, was der schon wieder verbockt hat“, sagte sie mit einem Kopfruck in meine Richtung. „Aber weißt du, woran ich gerade denken muss? An letzte Nacht.“

Sie seufzte übertrieben sehnsüchtig. „Gott, Luca. Das war… absolut perfekt.“ Ihr Ton wurde inniger, verträumt. „Ich schwöre, ich kann es immer noch fühlen. Deinen Körper. So glatt, so warm.“ Ihre Hand strich sinnlich über ihre eigene Hüfte, als würde sie die Erinnerung nachzeichnen. „Als du neben mir lagst… ich konnte jede einzelne Muskelspannung unter deiner Haut spüren. So stark und weich zugleich. Und deine Brüste an meinen…“ Sie brach ab, als ob die Erinnerung zu intensiv sei. „… ich musste es mir vorhin noch einmal selber machen. Der Kleine hat alles mitbekommen. Bestimmt ist sein Käfig fast geplatzt.“

Die eisige Stille von eben war nun durchdrungen von einer ganz anderen, kaum erträglichen Spannung – der grellen, sinnlichen Erinnerung an eine Intimität, zu der ich nie Zugang haben würde, während ich hier kniete, unsichtbar und bestraft.

Fibi grinste, sah Luca direkt an. „Es war einfach… schön. Einfach nur schön. Du bist so verdammt schön.“

Sie hatte keine direkte Demütigung für mich ausgesprochen. Doch ihre Worte waren die perfekte, grausame Fortsetzung meiner Strafe. Sie malte ein lebendiges, begehrenswertes Bild von Luca – nicht als Herrin, sondern als Frau, als Geliebte – und stellte es mir vor Augen, während ich in meiner unwürdigen, knienden Existenz erstarrte. Die Enttäuschung über das Armband war eine Sache. Dies hier war eine andere: die erbarmungslose Demonstration, dass ich, selbst wenn ich es versuchte, niemals an das wahre, private Wesen dieser jungen Frau herankommen würde. Ich war das Werkzeug, der Sklave, der geduldete Diener. Aber das – die zärtliche Berührung, das vertraute Flüstern, die leidenschaftliche Schönheit – das gehörte Fibi. Und Lucas anhaltendes Schweigen, ihr stilles Ertragen dieser intimen Erinnerung, war die stumme Bestätigung.

Die Kälte im Raum war nicht mehr nur Enttäuschung. Sie war jetzt durchtränkt von einer neidischen, ohnmächtigen Scham, die tiefer brannte als jeder Schlag.

Dann jedoch kam ein Thema auf, das mir gar nicht gefiel.

„Er hat es doch tatsächlich gewagt, den Plug zu entfernen und den Slip aus dem Mund zu nehmen. Außerdem ist er schon wieder angezogen und als Aufmerksamkeit hat er mir ein Charm-Armband besorgt. Da müssen wir uns etwas einfallen lassen; vielleicht kann Tessa uns helfen.“ Was? Wer war diese Tessa? Es wurden ja immer mehr! Bitte nicht! „Aber das Frühstück tut wirklich gut“, warf Fibi ein, „genau das, was ich jetzt brauchte. Da hatte er mal eine gute Idee.“ „Okay. Ich tickere jetzt mal Tessa an.“

„Hey! Du Taugenichts – steh auf und zieh dich aus!“ Dieses Mal war ich wirklich gemeint. Ich versuchte mühsam aufzustehen; durch das lange Knien schmerzten mir alle Gelenke. „Na, wird’s bald – schneller!“ Lucas Worte klangen wieder in dem gewohnten, schneidenden Befehlston. Als ich endlich stand, zog ich mich aus; es war so peinlich, so demütigend und erniedrigend. Schließlich stand ich nackt – nur der Käfig umschloss mich noch – mit gesenktem Kopf vor meinen Schülerinnen. Ich wagte nicht, sie anzublicken; die Hände hielt ich schützend vor meinen Körper. „Leg dich unter den Tisch auf den Rücken; Kopf zu mir“, kam die nächste Anweisung von Luca. Ich kroch schwerfällig unter den Tisch. Als ich endlich lag, stellte Luca mir sofort ihre nackten Füße auf mein Gesicht. „Er ist doch zu etwas nützlich.“ Die beiden frühstückten gelassen weiter und unterhielten sich. Fibi stellte ihre Füße zunächst auf meinen Bauch – dann wanderten sie langsam hinab, bis sie meinen Sch****z und Sack erreicht hatten. Unaufhörlich knetete sie ihn mit ihren Zehen durch. Er wollte steif werden, doch das wurde gnadenlos durch den Käfig verhindert. „Der ist total spitz!“, stellte Fibi fest. „Lass ihn nur nicht kommen! Das hat er sich noch nicht verdient.“ „Nein, ich passe auf.“ Da entwich ein unvorsichtiges Stöhnen meinem Mund. Luca sagte nur: „Jetzt!“ Fibi holte aus und trat mir mit aller Wucht in die Eier. Ich zuckte zusammen, wollte mich krümmen; wurde aber von vier Füßen festgehalten. Der Schmerz kam so plötzlich und unerwartet. Dafür verging die Lust mindestens genauso schnell.

„Das macht mich schon wieder scharf; ich bin schon wieder ganz feucht und könnte es mir gleich noch mal machen. Vorhin hat er auch alles mitbekommen, als ich kam! Ich habe mich auch nicht wirklich zurückgehalten.“ Fibi fing bei diesen Worten wieder an, meinen Sack und die Eier mit ihren Füßen zu kneten. Es war so gemein; ich wollte auch mal kommen!

PIEP PIEP. „Tessa hat geantwortet“, kommentierte Luca. „Oh ja, das ist heiß! Lies selbst!“ Luca reichte Fibi das Handy. „Ui – das wird hart für ihn. Aber da muss er durch – DAS wird mir auch Spaß machen. Die Wette gewinne ich!“ Fibi war offensichtlich mit dem Vorschlag von der geheimnisvollen Tessa ebenso einverstanden, wie Luca.

Was Tessa – wer auch immer sie war – vorgeschlagen hatte, und was war das für eine Wette? Wie komme ich da wieder raus? Ich wollte nur noch nach Hause! Tränen stiegen mir in die Augen.

Es dauerte noch eine gefühlte Ewigkeit, bis beide ihr Frühstück beendet hatten. Mein Magen knurrte schon lange, doch das schien die beiden nicht zu stören. Fibi knetete mit ihren Füßen in unberechenbaren Pausen meine Eier; immer wieder erstickte sie jeden aufkeimenden Lustschub, indem sie mir mehr oder weniger heftig dazwischen trat. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Die ganze Zeit drückten Lucas frisch geduschte Füße auf mein Gesicht. Es roch nach meinem eigenen Duschgel – eine absurde, erniedrigende Vertrautheit. Ich lag nackt unter einem Tisch, die Füße zweier Schülerinnen auf meinem Geschlecht und meinem Gesicht.

Wenn jetzt jemand reinkommt!, schoss es mir plötzlich durch den Kopf. Panik stieg in mir auf und ich begann sofort zu schwitzen. Am besten noch Antonia, meine Kollegin. Unvorstellbar, was dann geschehen wäre. Ich hoffte inständig, dass die Zimmertür abgeschlossen ist. Doch ich wagte nicht, sie darauf anzusprechen.

Dann geschah es. Jemand klopfte an die Tür. Mein Herz setzte aus. „Herr Tanner?“, ertönte es von draußen – ein Schüler, der Stimme nach zu urteilen. Ich wagte nicht zu atmen. Auch über mir erstarrten die Mädchen, saßen regungslos auf ihren Stühlen, die Füße noch immer auf meinem Körper. Es klopfte erneut, lauter diesmal. Doch nichts geschah. Langsam entfernten sich die Schritte im Flur. „Gut, dass ich abgeschlossen habe“, flüsterte Luca triumphierend. Erst dann schlug mein Herz wieder, wild und unkontrolliert, und ich atmete keuchend aus.

Das Frühstück war vorbei, beide Mädchen erhoben sich langsam. „Wollen wir die Bestrafung jetzt vollziehen oder vorher noch ein paar Minuten im Bett kuscheln?“, fragte Fibi mit gespielter Unschuld. „Beides hat seinen Reiz.“ „Komm! Zuerst ER, dann du!“ Lucas Stimme war dunkel und verschwörerisch. „Ich hole, was wir brauchen. Schließ du die Tür wieder ab und bereite ihn vor. Hier ist der Schlüssel zu seinem Sch****z.“

Daraufhin verließ Luca das Zimmer, und Fibi schloss hinter ihr mit einem leisen Klicken ab. „Na, komm mal her, Kleiner“, wandte sie sich an mich, ihre Stimme ein sanftes, gefährliches Raunen. Ich kroch unter dem Tisch hervor und sah zu ihr auf. Fibi saß auf der Kante meines Bettes und ließ den kleinen, silbernen Schlüssel zu meinem Käfig langsam um ihren Finger kreisen. „Ich weiß nicht, wie Luca das geschafft hat, dass du ihr so zu Füßen liegst, aber ich finde es verdammt heiß. Offenbar kann sie alles von dir verlangen. Gestern versprach sie mir, ich dürfte dich endlich so richtig verwöhnen. Davon habe ich schon lange geträumt. Leider kam es gestern nicht zum Abschluss – den hätte ich gerne gespürt. Komm her … ich schließe dich erst mal auf.“

Mein Herz hämmerte wild gegen meine Rippen, als ich ihre Worte hörte. Ich stellte mich vor sie, und sie öffnete den Käfig diesmal mit einer fast routinierten, doch zielstrebigen Geste. Mein Sch****z sprang ihr sofort, hart und fordernd, entgegen. „Na, du kleiner Sünder“, hauchte sie, beugte sich vor und hauchte einen Kuss auf die entblößte Eichel, bevor sie sich wieder zurückzog, nur um ihn mit lüsternem Blick zu mustern. „Den Ring machst du selber ab – und dann wäschst du alles!“, befahl sie mir, ihre Stimme ein befehlendes Flüstern.

Ich zog den Ring hastig ab, fast schon panisch, bevor alles zu unerträglich wurde. Mit Käfig und Ring in der Hand ging ich, mein Glied steif vor sich her wippend, ins Bad, um alles zu reinigen. Die Tür musste ich offen lassen – eine weitere Demütigung, eine Versuchung, die ich nicht ausleben durfte. Fibi beobachtete mich von der Bettkante aus, ihr Blick brannte auf meiner Haut; studierte sie nur mein Glied, oder genoss sie jede meiner verlegenen Bewegungen?

Als ich fertig war, befahl sie mir, mich wieder vor sie zu stellen und den gereinigten Käfig zu überreichen. Sie legte Käfig, Ring und den kleinen Schlüssel mit dem Schloss nebeneinander auf das Kopfkissen, als ordne sie Werkzeuge für ein Ritual an. Dann drehte sie sich wieder zu mir, und ihre Hand schloss sich um meinen Sch****z. „Damit werde ich noch mal ganz viel Spaß haben.“ Ihre Worte waren ein vieldeutiges Versprechen. Dann beugte sie sich vor, öffnete ihren Mund und nahm ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sich auf. Dabei blickte sie mir unverwandt in die Augen. Mein Sch****z verschwand fast vollständig in der feuchten Wärme ihres Mundes. Das Gefühl trieb mich an den Rand des Wahnsinns – ich spürte, wie der Punkt ohne Wiederkehr unaufhaltsam näher kam. Ich wollte gerade stammeln, flehen, da entließ sie meinen Sch****z aus ihrem Mund und umschloss gleichzeitig meine Eier mit ihrer Hand – und drückte zu, hart und ohne Vorwarnung.

Ein spöttisches, triumphierendes Lachen entfuhr ihr, während ihre Hand weiterhin unerbittlich Druck auf meine Eier ausübte. „Oh Gott, das macht so viel Spaß“, keuchte sie zwischen den Lachern. „Zu sehen, wie dich deine eigene Geilheit fast umbringt und ich dich genau daran ersticken lassen kann… das ist einfach perfekt.“ Ihr Blick funkelte vor boshafter Freude.

„Gleich wird es hart für dich werden. Sehr hart. Aber ich war sicher, du schafftest das. Du hast dir das selbst eingebrockt. Mich machte allein der Gedanke, dich zu bestrafen, irre heiß. Vielleicht gab es ja ein Happy End … für mich.“

Fibis Worte klangen zugleich wie eine dunkle Verheißung und ein unmissverständlicher Befehl. „Ich mache auf jeden Fall mit – feucht bin ich jetzt schon. Hier, probier mal.“ Sie griff unter den Saum ihrer Jogginghose. Als sie die Hand wieder hervorzog, glänzten ihre Finger feucht im Licht. Sie schob sie mir einfach, fordernd, in den Mund, und diesmal konnte ich sie richtig schmecken – salzig, süß, unverkennbar verrucht.
„Darf ich dich auch mal …“, kam ich nicht weiter, denn ein erneutes, dumpfes Klopfen ertönte an der Tür.
„Ich bin’s! Luca!“, hallte es von draußen.
„Mach auf!“, befahl Fibi scharf. Mit steifem, pochendem Sch****z ging ich zur Tür und schloss auf. Luca schlüpfte lautlos herein, und ich verriegelte die Tür hinter ihr mit zitternden Fingern. In ihren Händen trug sie eine prall gefüllte Einkaufstüte – es wirkte, als steckten tausend verborgene Dinge darin.

Mir wurde eiskalt vor Angst. „Dann wollen wir dich mal vorbereiten!“ Lucas Worte schnitten durch die Luft und ließen mich erschaudern; jede Spur von Erregung wich sofort einer lähmenden Furcht.


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